Firmengründung

Firmengründung in der Schweiz – Für welche Länder dies geht und auf was geachtet werden muss

Für eine Firmengründung in der Schweiz, spielt die Nationalität der Gründer grundsätzlich keine Rolle, es wird aber sehr wohl der Unterschied zwischen EU-/EFTA-Bürgern und Bürgern (diese können vom Personenfreizügigkeitsabkommen profitieren) aus Drittstaaten gemacht.

Alle Bürgerinnen und -Bürger der EU/EFTA – derzeit noch mit Ausnahme von Kroatien können sich selbstständig machen (für kroatische Staatsangehörige gelten spezielle Bestimmungen).

Es können verschiedene Rechtsformen alleine gegründet werden, die häufigsten sind:

  • Einzelfirma (EF)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Aktiengesellschaft (AG)

Um eine Firma zu eröffnen muss mann ein Bankkonto eröffnen, dies erweist sich häufiger schwieriger als die Firmengründung selber. Gerne helfen wir Ihnen bei den Abklärungen und Abwicklung, dass alles reibungslos klappt.
Die Firma sollte ein Inhaber wohnhaft in der Schweiz haben, da ansonsten ausser mit seltenen Ausnahmen kein Bankkonto gewährt wird.

Unternehmer aus Drittstaaten – also nicht aus dem EU-/EFTA-Raum -, die in der Schweiz selbstständig tätig sein wollen, müssen den in der Schweiz herrschenden arbeitsmarktlichen Anforderungen genügen. Es muss deshalb ein entsprechendes Gesuch gestellt werden, wobei die Hürden hoch sind. Theoretisch muss ein Gründerteam nachweisen, dass es die nötigen Fachkräfte nicht hierzulande oder innerhalb der EU und EFTA findet und deshalb ausserhalb rekrutiert.